Das Verkaufsgespräch: der entscheidende Erfolgsfaktor

Ganz entscheidend dafür, ob sich ein Produkt erfolgreich auf dem Markt behauptet oder nicht, ist das Verkaufsgespräch. Obwohl im Grunde jedes Verkaufsgespräch nach dem selben Schema aufgebaut werden kann, halten sich viele Verkäufer in der Praxis nicht daran oder setzen das Schema falsch um. Die Folge: Die Verkäufer analysieren die Situation des Kunden nicht gründlich und legen ihm deshalb vorschnell ein Angebot vor, das den tatsächlichen Bedürfnissen des Kunden oft nicht entspricht.

Ein geschulter Verkäufer hingegen kann bestmöglich auf seinen Kunden eingehen und deshalb auch ein gutes Angebot präsentieren. Wie das gelingt, lässt sich aber durchaus in einem Verkaufsgespräch-Training lernen.

Was ist für das Verkaufsgespräch wichtig?

Zunächst einmal müssen zu Beginn eines Verkaufsgesprächs eventuelle Störfaktoren weitestgehend ausgeschlossen werden. Zu diesen Störfaktoren gehören unter anderem Ablenkungen, aber auch Stress, Zeitdruck oder fehlende Unterlagen. Ein geschulter Verkäufer sollte diese Störfaktoren ausschließen können. Er kann den Kunden also an die Hand nehmen und gezielt zum gewünschten Abschluss führen.

Das A und O: eine gute Vorbereitung

Grundsätzlich sollte sich der Verkäufer möglichst gut auf ein Verkaufsgespräch vorbereiten. Denn ohnehin trägt er stets das Risiko, dass ihn der Kunde mit einer Zwischenfrage oder sonstigem überrascht. Die gute Vorbereitung hilft dem Verkäufer dabei, für jede erdenkliche Situation gewappnet zu sein und entsprechend reagieren zu können. Das ist auch insofern wichtig, als es dem Verkäufer die nötige Ruhe gibt, um ein erfolgreiches Verkaufsgespräch führen zu können.

Besser als aggressive Dominanz ist es übrigens, wenn der Verkäufer dem Kunden auf einer emotionalen Ebene zu begegnen. Denn dadurch begegnet der Verkäufer dem Kunden auf einer gleichwertigen Ebene und der Kunde fühlt sich besser verstanden. Das vermittelt ihm zudem das Gefühl, dass ihm der Verkäufer eine optimale Lösung für sein individuelles Problem anbieten kann.

Natürlich sollte der Verkäufer auch vermitteln können, dass er das Geschäftsmodell seines Kunden verstanden hat. Wichtig ist es deshalb, dass der Verkäufer während des Gesprächs auch die eine oder andere Frage zu Details stellt. Dadurch schafft er die für einen erfolgreichen Abschluss notwendige Vertrauensbasis.

Bettwäsche bringt einen Hauch Farbe ins Schlafzimmer

Bettwäsche gibt es in vielen Variationen, wie auch im Shop von Norma24 zu sehen ist und ist ein unverzichtbarer Bestandteil eines jeden Haushaltes. Schließlich verbringt jeder Mensch viele Stunden im Bett, wo ihn die Bettwäsche förmlich wie eine zweite Haut umschmeichelt.

Wie ist die Bettwäsche entstanden?

Schon zur Zeit der alten Römer wurden die Betten überzogen. Allerdings verwendete man damals Tierhäute, Felle und Strohmatten als Überzug. Bettlaken im heutigen Sinn wurden erstmals in Ägypten aus Leinen, welches aus der Flachspflanze gewonnen wurde, produziert. Ab dm 17. Jahrhundert wurde Leinen schließlich auch in Europa dazu verwendet, um Kissenbezüge und Bettlaken herzustellen.

Um 1860 wurde Leinen schließlich durch Baumwolle ersetzt, weil sich diese leichter verarbeiten ließ. Zu dieser Zeit wurde Bettwäsche ausschließlich in schlichtem Weiß hergestellt, weil der funktionale Aspekt im Vordergrund stand. Heute wird Bettwäsche dagegen in vielen Farben und mit zahlreichen Motiven angeboten, weil die Funktionswäsche heute durchaus auch dekorativen Charakter hat. Bettlaken, die nach außen hin nicht zu sehen sind, werden in aller Regel lediglich einfarbig bedruckt, während die Überzüge gern mit bunten Motiven versehen werden. Gelegentlich werden die Überzüge auch aus verschiedenen Garnen gewebt oder es werden unterschiedliche Webmuster verwendet. Diese kommen bei einem unifarbenen Bezug besonders gut zur Geltung.

Darum wird Bettwäsche verwendet

Bettwäsche und Laken von Norma24 haben in erster Linie die Funktion, Matratzen, Kissen und Decken vor Verschmutzung zu schützen. Auch aus hygienischen Gründen erfüllt die Bettwäsche eine wichtige Funktion, weil jeder Mensch während des Schlafens schwitzt und die Textilien zudem mit Hautschuppen verschmutzt, die von Hausstaubmilben gefressen werden, wodurch beim Menschen allergische Reaktionen ausgelöst werden können. Deshalb muss die Bettwäsche leicht wechselbar und abwaschbar sein.

Woraus wird Bettwäsche hergestellt?

Bettwäsche kann aus den verschiedensten Materialien hergestellt werden. Gängig sind vor allem die Materialien Seide, Mikrofaser, Baumwolle und Flachs. Aus diesen Materialien werden wiederum unterschiedliche Stoffe hergestellt.