Textundwissenschaft: Damit die akademische Arbeit auch wirklich gelingt

So mancher Student kennt das Problem nur allzu gut: Er muss eine akademische Arbeit abliefern, ist mit der Komplexität der Aufgabe jedoch überfordert. In diesem Fall steht den Betroffenen das Team von Textundwissenschaft mit Rat und Tat zur Seite. Das Angebot umfasst Ghostwriting, Coaching und Lektorat für wissenschaftliche Projekte aller Art, von der Projekt- oder Seminararbeit bis hin zur Dissertation. Abgerundet wird das Angebot von Textundwissenschaft durch die Unterstützung für das Erstellen von Präsentationen und Reden Fachbüchern und wissenschaftlichen Aufsätzen.

Wichtig ist allerdings, dass die wissentschaftlichen Texte, die von den Autoren als Ghostwriter erstellt werden, lediglich als Mustervorlagen betrachtet werden dürfen. Das bedeutet: Der Student darf die Vorlage nicht als eigenständige Leistung einreichen, die für eine Bewertung des Studenten relevant ist. Vielmehr sollte der Student die Texte als Muster oder Orientierungshilfe verstehen, an welcher er sich für das Erstellen der eigenen Arbeit orientieren kann. Nutzt ein Student ein vorgefertigtes Werk als Vorlage oder Vorstudie für das Erstellen der eigenen Arbeit, handelt er damit übrigens auch völlig legal und muss sich in keinster Weise Sorgen machen.

Der Kontakt mit dem Autor

Wer sich für eine Zusammenarbeit mit der Redaktion von Textundwissenschaft entscheidet, hat selbstverständlich die Möglichkeit zum Austausch mit dem jeweiligen Autor. Allerdings sollte ein ständiger Kontakt und Austausch nicht erfolgen, weil dies in aller Regel wenig dienlich für die Sache ist.

Deshalb hat der Auftraggeber unter anderem sich zu Beginn des Projektes im Rahmen einer Telefonkonferenz abzusprechen. In den meisten Fällen reicht dies auch völlig aus, um die inhaltlichen Schwerpunkte und die Herangehensweise an die Arbeit angemessen zu besprechen. Geht es um umfangreichere Projekte, werden selbstverständlich bei Bedarf auch mehrere Telefonkonferenzen statt. Ansonsten erfolgt der Austausch von Nachrichten über den zuständigen Projektmanager. Dafür gibt es auch einen einfachen Grund: Erfolgt die Kommunikation zwischen dem Auftraggeber ohne Filterung – und das vielleicht sogar mehrfach am Tag – würde das zweifellos die inhaltliche Qualität der Arbeit beeinträchtigen. Denn der Autor muss sich dann unter Umständen mit Fragen beschäftigen, die fernab des Themas sind, mit welchem er sich gerade beschäftigt. Der Autor wird dadurch aus seiner Konzentration gerissen und muss sich wieder neu in das Thema einfinden.

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